so hier ist der Schaltplan von der ZF-Stufe denn ich verbummelt hatte:

so hier ist der Schaltplan von der ZF-Stufe denn ich verbummelt hatte:

Nach FM-Modulator und ZF-Stufe sollte so langsam auch klar sein was ich hier die ganze Zeit baue.
Einen Sender für 2 Meter.

… und zwar in Türmchenbauweise. 🙂
Unten ist der FM -Modulator und oben die ZF-Stufe zu sehen.
Das alles ganz ohne Taschenrechner und Simulationsprogramme.
Rein nach Gefühl, mit viel Messen, Versuchen, Fluchen und Freude!
Die Zwischenfrequenzstufe passend zu meinem FM-Modulator ist heute fertig geworden. 🙂
Ich habe es leider verbummelt den Schaltplan fertig zu zeichnen. Denn gibt es dann später.
Die ZF-Stufe besteht aus einem Quarzfilter einem nachfolgenden Verstärker (BF245A).
Ein Mischer (ASK-1) mischt die ZF dann über den LO in das 2 m – Band.

Am Ausgang befindet sich noch ein pi-Filter ,der das LO-Signal und das zweite Mischsignal um 10 dB unterdrückt.
So, fertig!
Ich habe heute die erste Version des FM Modulators fertig aufgebaut.
Den frei schwingenden Kreis von der Vorgängerversion hab ich durch einen gezogenen Quarz ersetzt.
Die andere Variante war mir dann doch mit der Zeit zu instabil und ich musste alle 5 min die Frequenz über den C-Poti nachstellen.
Der Quarz hat aber auch einen Nachteil – es ist einfach schwieriger die Frequenz zu verstimmen als vorher. Ein Quarz lässt sich halt nicht so gerne „ziehen“. So bekommt der Modulator weniger Hub. Ist dafür aber in der Frequenz stabiler.
Die zweite Verstärkerstufe wurde jetzt auch überflüssig, da der Oszillator durch die höhere Güte des Quarzes auch mit Last am Ausgang zu schwingen beginnt.
Noch mal zum Vergleich das alte Schaltbild und das neue:
Alt:

Neu:

Und natürlich noch ein Bild:
… und das Spektrum:

… und mal eins mit den Oberwellen:
Die Oberwellen müssen natürlich noch weg gefiltert werden.
Das passiert dann in der ZF-Stufe. Wer genau hinsieht kann die angedockte ZF-Stufe sogar schon im rechten Rand im Bild vom FM-Modulator erkennen.
Aber, das bekommen wir später…
Noch nie war µC Programmieren so einfach:

Bei den Schaltplan des FM-Modulators weiter unten ist mir ein Fehler unterlaufen.
Der Wiederstand zum Kollektor der ersten Stufe muss 82 Ω und nicht 82 kΩ Groß sein.

Ich bin aber auch dabei eine etwas andere Variante aufzubauen, da die alte Version zwar wunderschön moduliert. Dafür aber auch Oberwellen ohne ende erzeugt. Also baue ich gerade eine etwas „leisere“ Variante.
Eines wunderschönen Sonntagnachmittags wollte mein Switch einfach nicht mehr. 🙁
Es gab mit wilden Blinkzeichen einfach auf.


Wußte gar nicht, dass die kaputt gehen können…
… einfach so!
Ohne Blitz, Rauch oder Knall!
Das Teil hat mich ganz schön Nerven gekostet.
Es war wie immer: Will man eine Verstärker bauen schwingt der.
Baut man einen Oszillator will er nicht schwingen.
Aber mit viel Geduld klappt es dann irgendwie doch immer.

Der Oszi schwingt auf 10,7 MHz mit ca. 0 dBm an 50 Ω. Über die Varicap-Diode lässt sich der Schwingkreis verstimmen. So kann über ein NF Signal eine FM-Modulation entstehen. Fertig ist der FM-Modulator. 🙂
Die Einkopplung der NF über den 100 kΩ Widerstand ist umbedingt notwendig, um den Kreis nicht zu belasten.
Als Transistoren Verwende ich 2 mal BF199 mit einer Basisvorspannung > 4 V. So zieht die ganze Schaltung zwar mehr Strom als mit einer kleineren Vorspannung. Aber das Oszillatorsignal ist so auch stabiler.
Eine Besonderheit stellt vielleicht die doppelte Gegenkopplung der ersten Stufe dar. Der Arbeitspunkt des Transistors wird sowohl über Emitterwiderstand als auch den Widerstand von Kollektor zur Basis Gegegenkoppelt.
Die zweite Stufe (Pufferstuffe) ist eine Kollektorschaltung mit einer Spannungsverstärkung < 1. Sie dient zum entkoppeln der Last vom der eigentlichen Oszillatorschaltung.
Die Kapazität der Kondensatoren zum Auskoppeln aus den beiden Stuffen sind unkritisch. Hauptsache groß genug. Ich verwende 33 nF.
100 nF hatte ich gerade nicht da.
Wie wandelt man Videodateien vom .m2t in das .mpg Format um?
Man benennt die Datei von *.m2t in *.mpg um.