Da macht man das SDR der Uni Twente an, denkt an nix böses und dann so was…

Da macht man das SDR der Uni Twente an, denkt an nix böses und dann so was…

Da dachte ich mir, kaufte ich mir mal ein robustes Handy und dann so was.
Ich besitze seit Anfang Februar ein leider immer wieder abstürzendes Samsung ???. Ja wie heißt es eigentlich?
Nach dem ich das Handy 5 mal herumgedreht hatte war ich immer noch nicht schlauer 🙁 ?
Das gibt es doch gar nicht, die werden doch nicht vergessen haben den Modelnamen auf das Handy geschrieben zu haben?
Doch haben Sie!
Also den Akku raus, vielleicht steht ja da was…
Also ohne Lupe kann ich so gerade erkennen, dass es Sich um ein B2700 handelt.
Kleiner ging es wirklich nicht!

Gut, dann wird es wohl kein Problem sein ein Firmwareupdate zu finden.
Denkste!
Also bei Samsung selber findet ich schon mal nix. 🙂
Eine Suche im Internet ergab dann das eine Mögliche Lösung ein full-reset ist.
Dazu werden alle Daten auf die sd- oder sim-karte gespeichert und dann nach einem Neustart die Testenkombination *2767*3855# eingegeben.
Dann sollte das B2700 diese Meldung anzeigen:
Ob, das jetzt wirklich hilft wird die Zeit zeigen. Eigentlich kann ich mir das kaum vorstellen. Die Abstürzte sehen nach einem Softwarefehler aus. Durch das full-reset ist die Software ja nicht besser geworden.
Wenn das alles nicht hilft muss ich wohl wirklich zu meinem Handyhändler gehen und das Handy einschicken lassen.
Traurig aber war! 🙁
Hier hat Samsung sich nicht mit Ruhm bekleckert!
Mal wieder ein schöner Bausatz.
Diesmal ist es ein 50 Ω Abschluss der mit 100 W HF belastbar ist.
Zudem besteht die Möglichkeit das eingespeiste Signal mit – 40 dB auszukoppeln.
Die Anpassung an 50 Ω wollte ich dann aber schon noch genau wissen.
Also habe ich mal schnell S11…

… und S21 ausgemessen.

Von der Universität Twente gibt es ein SDR über das Web.
Hiermit ist es möglich 8 Amatuerfunkbänder parallel zu beobachten und anzuhören!
Das ganze eignet sich zudem hervorragend zur Bandbeobachtung.

Für den Bau einer Antenne für mehrere Bänder wird oft ein Sperrkreis (Trap) benötigt.
Die Sperrkreise werden als Parallelresonanzkreis ausgeführt.
Das Problem besteht heute leider darin, dass die notwendigen spannungsfesten Kondensatoren nur sehr schwer zu beschaffen sind.
Vom Preis mal ganz zu schweigen.
In der Ausgsbe 3/09 (S. 412) der Zeitschrift Funkamateur werden Koaxialsperrkreise nach N3GO beschrieben.
Für die Herstellung wird wirklich nur ein Koaxialkabel benötigt!
Ich habe RG58 verwendet. Als Träger für die Wicklungen diente mir ein 40 mm Plexiglasrohr.

Das Funktionsprinzip ist recht einfach:
Die HF wird in den Innenleiter eingespeist. Das aufgewickelte Koaxialkabel wirkt wie eine Spule. Wie auf den Bild zu erkennen ist, wird der Innenleiter zurück auf den Außenleiter geführt.
Dann fließt die HF ein weiteres mal, jetzt aber über den Außenleiter des Koaxialkabels und wird dann am Außenleiter abgegriffen.
So entstehen quasi zwei in einander liegende Spulen. Zwischen diesen beiden Spulen entsteht eine kapazitive Verkopplung die als Kondensator wirkt.
Fertig ist der Parallelschwingkreis! 🙂
VE6YP hat ein Programm zur Berechnung von solchen Traps geschrieben.
Auf das Ausmessen der Resonanzfrequenz sollte aber nicht verzichtet werden, da die Art des Wickelns die Resonanz natürlich mitbestimmt.
Beim Messen war mein Versuch die Resonanz dirket über das S11 an einem Netzwerkanalyser zumessen zum scheitern verurteilt. Mit dem 50-Ohm-Eingang des Messgeräts wird der Resonanzkreis einfach zu stark bedämpft.
Ich habe dann die Messmethode von DK7ZB etwas verändert. Oder sagen wir besser vereinfacht, da ich einen Netzwerkanalyser zur Verfügung stehen hatte.

Mit Hilfe von zwei Spulen wird die Resonanz ausgemessen.
Eine Spule koppelt in das Trap ein Signal ein. Mit der zweiten Spule wird die Feldstärke gemessen die das Trap durchlässt. Der höchste Pegel ergibt sich bei Resonanz.

Wie zu erkennen ist habe ich einen Trap für das 20m-Band gebaut.
Da ich jetzt endlich ein vernünftiges Objektiv für meine Spiegelreflexkamera besitze, mit denen ich Nahaufnahmen machen kann … und da aus irgendwelchen Gründen jeder zweite der auf meinen Blog klickt die Seite über das IC-260 besucht, habe ich mich entschlossen über dieses VHF Gerät eine kleine Serie zu starten:
Das 260er habe ich mir von einer OM gekauft, der wiederum einen OM kannte, der aber leider aus Altersgründen (silent-key) nicht mehr funken kann.
Der Zustand ist 1A. Das Gerät wurde 18.6.1980 für 1198 DM gekauft.

Technische Daten:
Frequenz: 144 -146 MHz
Sendeleistung: 1 W oder 10 W
Betriebsarten: CW, FM, SSB (USB und LSB)
Abmessungen(HxBxL): 64 mm x 185 mm x 223 mm
Gewicht: 2,7 kg
Wird der Deckel an der Oberseite aufgeklappt springen einem die Abschirmgehäuse förmlich in Gesicht.

Die Kamera spiegelt sich nach 29 Jahren immer noch auf den Blech. So muss das sein!
Ganz links auf den Foto befindet sich die Platine für das Display und die PLL Steuerung.
Unter dem Abschirmgehäuse in der Mitte versteckt sich die PLL mit dem VCO.
Im Abschirmgehäuse rechts daneben (mit den vier Löchern) befindet sich die PLL-Einheit.
Ich habe die PLL und SBB Einheit noch einmal gesondert fotografiert.
In der PLL ist der VCO noch einmal gesondert abgeschirmt.
Ganz oben links ist der ZF-Filter (10,75 MHz) für SSB mit zu erkennen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=vBGIdf0VjQ4&hl=de&fs=1&]
Ein kleines aber feines Bastelprojekt.
Ich habe mal einen Mischer auf der Basis vom IC SA612 von Philips aufgebaut. Kann man ja immer mal brauchen…
Der Schaltplan ist recht einfach.

Die beiden Breitbandübertrager (T9-1-X65) dienen zur Anpassung von 50 Ω auf die 3k Ω des SA612.
Das Ganze habe ich dann noch in ein nettes kleines Gehäuse eingebaut…

… den Deckel drauf und ein nettes Schildchen auf geklebt damit auch jedem klar ist was drin ist. Fertig. 🙂

Wie wird das Wetter?
OK, oft gestellte Frage, aber regnet es in den nächsten 2 Stunden?
Der normale Wetterbericht taugt da nur wenig.
Da ist es immer von Vorteil mal auf ein Niederschlagsradar zugucken.
Für den Raum Köln/Bonn gibt es ein schönes Niederschlagsradar vom Meterologischen Institut der Uni Bonn.

Hier der e Link :
Was macht man als ordentlicher Kerl in der Mainacht?
Richtig! Einen Maibaum aufstellen!
Hier ist meine vielleicht etwas spezielle Variante:

Für die, die es nicht erkennen: Der Baum ist aus verdrilltem Kupferlackdraht Ø 1,5 mm. Die Äste bestehen aus Silberdraht.